Balthirs Forschertagebuch

Am nächsten Morgen machte ich erst mal etwas Licht an, um besser sehen zu können.

Peppi und die anderen waren wohl noch nicht ganz wach. Als die anderen wach waren, zeigte Peppi mir seinen Stammbaum. Er hat eine große Familie, zudem sagte er uns aus welchem Grund er umher zieht. In seinem Heimatdorf Hopfingen war es ihm zu langweilig, daher reist er umher um viel von der Welt zu sehen. Zudem erfuhr ich, dass Peppi seine Magie nicht gelernt hat. Dies ist sehr gefährlich. Er sollte niemals auf die fanatischen Weißmagier treffen.

Wir beschließen schließlich zum Froschdrachen zu gehen.

Als wir in sein Gebiet kamen, sahen wir einen Baum der zweigeteilt ist, Joe zog sein Schwert und sprach zu ihm. Kurz darauf flog er mit seinem Schwert zum Drachen. Ist er etwa auch ein Magier?

Kurz bevor es zum Kampf kommt, fragt uns der Froschdrache noch wer wir sind und warum wir hier sind. Er sagt wir sollen verschwinden und will uns sein “glänzendes” Ding nicht geben.

Es kommt zum Kampf:

Nach kurzem Kampf beginnt der Froschdrache zu fliegen. Ich dachte eigentlich, dass ich mich im Gebüsch gut versteckt habe, jedoch steuert der Froschdrache genau auf mich zu. Er Haucht mich an, offenbar Gift. Nach weiteren zwei Schlägen vom Froschdrachen wird es dunkel um mich. Sterbe ich jetzt?

Nachdem wir unseren Weg weiter gingen, kamen wir an einem Baum vorbei. Dieser war von den Elfen bearbeitet worden, da wir eine Elfenrune fanden. Als ich sie berührte, fand ich mich im inneren des Baumes wieder, es scheint ein Lager zu sein. Als ich mich im Baum umsah, fand ich einen Bericht über einen Schamanen. Zarah meinte plötzlich das Froschmenschen kommen, daher beschloss ich zunächst im Baum zu bleiben. Als sich jedoch rausstellte, dass Zarah und Joe nicht angegriffen wurden, ging ich auch hinaus. Ich sah Kinder und Frauen, diese baten uns ihnen zu helfen. Wir sollen den Froschdrachen besiegen, damit ihre Männer wieder frei sind. Die Frauen gaben uns eine Wegbeschreibung zu dem Froschdrachen. Bevor wir jedoch zum Drachen aufbrechen, beschlossen wir im Baum. zu rasten. Wenn doch nur meine Magie richtig funktionieren würde …

Am nächsten morgen, auf dem Weg zu Froschdrachen, hörte ich einen Schrei. Offenbar ein anderer Halbling. Er wird von Froschmenschen umringt, Zarah greift sofort ein und hilft. Ich sah, dass der andere Halbling einen Baum zum leben erwachte, er hört offenbar auf seine Befehle. Ich tat ihm das gleich und erweckte einen Busch. Auch dieser hat zunächst meine Befehle befolgt. Gegen ende des Kampfes, stellte sich jedoch heraus, dass die erweckten Kreaturen nicht unseren Befehlen folgte. Zum Glück konnte ich die beschworene Kreatur lösen. Was ist hier nur mit der Magie los?

Unser neuer Kamerad stellte sich uns als Peppi vor. Ich merkte, das Joe und Zarah sich seltsam verhalten, was ist mit ihnen nur passiert? Ich untersuchte Joe, jedoch hat Zarah mich, als ich mich Joe näherte angegriffen. Was ist hier los?

Auch Peppi benimmt sich merkwürdig, er wollte die ganze Zeit sein Haustier töten. Was geht vor mit den Leuten? Als ich die Zunge der Frösche untersuchte, stellte ich fest, dass sie vergiftet waren. Das ist hier also passiert. Im Kampf müssen sie mit der Zunge der Frösche in Berührung gekommen sein. Ich konnte Joe schließlich davon überzeugen, alle betroffenen vom Gift zu heilen. Zum Glück funktioniert hier göttliche Magie. Auch mich konnte Joe heilen (danke Zarah).

Bevor wir mit unserem neuen Gefährten zum Froschdrachen weitergehen, ruhen wir doch vorsichtshalber erst mal aus.

Als ich aufwachte, fand ich mich in einem Lager wieder. Es stellte sich heraus, dass Joe mich vor den Zombies gerettet hat. Ich stellte überrascht fest, das ein Pfeil in mir steckte, zum Glück konnte Joe mich heilen. Trotzdem fühle ich mich sehr erschöpft. Vielleicht liegt es auch an der unbekannten Flüssigkeit die an dem Pfeil dran war. Ich glaube jedoch das es kein Gift ist. Ich brauche Ruhe, als schlief ich. Am nächste Morgen wachte ich auf. Ich fühle mich Elend. Da Joe und Zarah nicht da waren, gingen wir raus. Offenbar war der Lagerraum unterirdisch.

Als ich raus schritt versuchte Zarah mich zu überreden Zauber zu wirken. Dabei sind diese in dieser unstabilen Gegend zu gefährlich. Dennoch ließ ich mich überreden den Schutz Zauber auf Leblose Objekte zu wirken. Es ist trotz Gefahr manchmal klug zu wissen in was sich die Zauber ändern.

Es stellte sich heraus, dass der Schutz Zauber die Gegenstände verbrannte. Also nichts was vom Kodex anerkannt ist.

Joe berichtete anschließend, dass es auf Froschmenschen getroffen ist. Diese erzählten ihm vom Froschdrachen und seinem Amulett. Die Froschmenschen müssen offenbar dem Froschdrachen gehorchen, wollen dies aber nicht.

Nach dem wir die Informationen ausgetauscht haben, zeigt Zarah mir einen offenbar magischen Schlüsselbund. Dieser ist so verzaubert, dass er alle Schlüssel gleich aussehen lässt, ich kann diese Illusion jedoch nicht lösen.

Anschließend beschlossen wir durch den Wald zu schleichen, die Froschmenschen würden uns wohl angreifen, da sie ihrem Herrn gehorchen müssen. Ich hasse Kämpfe, ich bin den anderen auch keine große Hilfe.

Als wir an Wandgemälden vorbei gingen, hielten wir an, um die Gemälde und die wohl darin enthaltenen Rätsel zu lösen. Sie bilden wohl so eine Art Code ab, diesen konnten wir an einem komischen Gerät eingeben.

Wir schafften es den Code zu knacken, es öffnete sich in einer Felswand in einiger Höhe ein Durchgang. Ich konnte es kaum glauben, es erschien wie von Zauberhand sogar eine Treppe. Eine sehr raffinierte mechanische Vorrichtung.

Wir beschlossen in die Höhle zu gehen, es war ein Hangar. Es befanden sich seltsam aussehende mechanische Konstrukte darin. Diese stellten sich dank des Fundes von Bauplänen die Shadia fand, als Luftschiffe heraus.Zudem fand sie einen Schacht, der tiefer in den Hangar, in eine Mine, führte. Dort angekommen fanden wir seltsame Erze. Wir beschlossen einige davon durch improvisiertes Werkzeug abzubauen.

Nun geht es weiter in den Wald, wie wir an den Froschmenschen, dem Froschdrachen vorbeikommen und wie sich die Magie in diesem Gebiet entwickelt steht noch in den Sternen.

Wir beschließen in Sichtweite der Grenze ein Lager aufzuschlagen und die Grenze zu beobachten. es war eine ruhige Nacht, es geschah nichts. Ich versuchte nochmal auf der anderen Seite der Barriere meine Zauber zu wirken, sie scheinen aber normal zu funktionieren. Wir einigen uns, wenn ich Schutz auf die anderen Zaubern möchte, sage ich Tiramisu. Schließlich gingen wir in den Wald.

Es wird nach und nach immer dunkler, unter den Baumkronen sehe ich kaum noch den Himmel. Uns tritt eine Dryade entgegen, Zarah spricht es zunächst in einer mir unbekannten Sprache an. Nach kurzem Geplänkel wechseln sie in die Handelssprache:

  • Die Dryade spricht uns eine Warnung aus
  • Das Froschwesen (Aronju) haust Südwestlich von uns
  • Wir dürfen den Weg nicht verlassen
  • Die Dryade weiß allerdings nicht wie Aronju auf uns reagiert (ich vermute feindselig)

Nach dem Gespräch folgen wir weiter dem Weg. Joe erinnert sich daran schon einmal einen ähnlichen Weg gegangen zu sein, er warnt uns dass der Weg Trugbilder machen kann, um uns vom Weg abzubringen.

Schließlich treffen wir auf eine Schlucht, sie ist so tief, dass wir nicht einmal mit zusammengebundenen Seilen nach unten kommen. Zum Glück gibt es einen kleinen Nebenweg der zu einer Brücke führt. Joe geht mutig vor und sagt uns, dass der Weg sicher sei.

An der Brücke angekommen untersuchten wir diese zunächst, ob sie wirklich sicher ist. Joe und Zarah gehen dann schließlich voran. Auf der Mitte der Brücke kam eine große Spinne und versperrte Joe und Zarah den Weg.

Ich bekomme nur noch mit, dass Joe und Zarah Tribut zahlen, ich gehe schließlich auch hin. Es stellt sich heraus das wir mit Nahrung Tribut zollen konnten. Also gab ich der Spinne meine Nahrung (ich kann ja schließlich neue herstellen).

Auf der anderen Seite der Brücke, wollte ich Nahrung herzaubern, es erschienen aber lediglich leere Wasserbeutel. Wie kann das sein? So etwas passiert mir sonst nie.

Wir ziehen weiter zu Ruinen, es gab eine Art schwarzen Fleck in der Mitte der Ruinen. Ich versuchte meinen Schutzraum zu wirken, plötzlich ein starker zog. Ich wurde nur nicht hineingezogen, weil Joe mir geholfen hat.

Ich glaube alle Magie die Verpflegung zaubert funktioniert hier im Wald nicht. Was ist das bloß für ein Bann? Ich entschließe mich ab nun nicht mehr zu zaubern. Nicht das auch meine Schutzmagie gestört ist. Ich möchte niemanden verletzten.

Dann ein Angriff.

… Skelette?

Kurz nachdem wir angegriffen wurde, wurde ich ohnmächtig geschlagen.

Es ist dunkel …

Am nächsten morgen klopfte es an der Tür, er holt uns zu unserer Audienz ab. Als wir mit ihm gingen, durchquerten wir verschiedene Bereiche der Elfenstadt. Wir folgten ihm bis zu einer Insel, auf dieser war ein großes Gebäude. Als wir eintraten sah ich eine große Halle, kurz danach die Ältesten. Sie schienen uns nicht zu verstehen. Plötzlich wurde ein mir unbekannter Zauber gewirkt, dieser bewirkte offenbar, dass wir nun die selbe Sprache sprechen. Ich würde diesen Zauber sehr gerne lerne. Leider trösteten mich die Elfenweisen, in einigen Jahrzehnten wieder zu kommen.

Inhaltlich ging es um unsere suche nach dem Tabernakel. Durch verschiedenste Argumente kam es dann dazu, dass die Ältesten ihr Wissen über das Tabernakel mit uns teilen, wenn wir eine Aufgabe für sie erledigen. Wir wurden ins untere Viertel geschickt um einen Elfen Namens Boris zu finden. Er könne uns mehr über unsere Aufgabe erzählen.

Als wir bei Boris ankamen erzählte er uns seine Geschichte.

Kurz zusammengefasst:

  • Er war mit seinem Freund Jarik in einem Wald um nach magischen Gegenständen zu suchen (ein Goldamulett)
  • Als sie das Amulett berührten gab es eine magische Explosion
  • Jarik verschwand, eine Bestie triebt seitdem ihr Unwesen in dem Wald
  • Dies geschah vor 20 – 30 Jahren
  • Der Wald ist seitdem ein Tabu Zone

Wir sollen herausfinden was mit Jarik passiert ist und uns wahrscheinlich auch um das Ungeheuer kümmern.

Um weitere Informationen zu bekommen gingen wir zu dem Chronisten. Er suchte nach Büchern über dieses Ungeheuer, jedoch fehlten genau diese Seiten. Viel mehr Hilfreiches fanden wir beim Chronisten eigentlich nicht, nur informationen die man sich selbst herleiten konnte. Jedoch sollten uns die Bauern die dort beim Wald lebten mehr erzählen können.

Bevor wir losgingen machten wir einen kurzen Abstecher zu den Elfenmagiern und den Elfenschmied. Leider wollten mir auch die Elfenmagier nicht verraten, wie der Sprachzauber ging. Jedoch konnte Shadia ein Elfenwörterbuch beim Chronisten ergattern. Auf unserer Reise zu dem Wald, konnte Joe so etwas elfisch lernen.

Wir reisten 4 Tage. Als wir am Wald und dessen Dorf ankamen, bemerkte ich Steine. Es handelt sich dabei offenbar um magische Begrenzer. Was genau sie abhalten kann ich leider nicht bestimmen. Als Zarah die Steingrenze überschritt, kam sie jedoch ohne Probleme zurück. Vielleicht dienen diese Begrenzer Steine auch nur dazu, etwas bestimmtes im Wald zu lassen?

Bevor wir gingen kam noch ein Elf auf mich zu. Er wies mich an ihm zu folgen. Ich folgte ihm, er brachte mich zu einem gefesselten Mann. Ich wurde gefragt, ob dieser Mann zu uns gehört, er gehörte nicht zu uns. Der Mann, Shadia, wollte mir und dem Elfen seine Geschichte nicht erzählen. Ich beschloss Joe zu holen, da er offenbar entschied, ob Fremde sich der Gruppe anschließen können. Auch mit Joes Hilfe konnte ich leider nichts über seine Beweggründe erfahren. Wir erfuhren nur, dass dieser Shadia ofensichtlich kein Zauberer ist.

Wir beschlossen Shadia vorerst in der Gruppe aufzunehmen. So zogen wir mit unserem neuen Begleiter weiter zur Elfenhauptstadt. Unterwegs sammelte ich einige Kräuter um neue Tränke brauen zu können.

Als wir ankamen, trafen wir auf zwei Rundtürme die die Eingangstore der Elfenstadt wiederspiegeln sollten. Ein Pfeil flog uns vor die Füße, verständlich, da wir unbekannte Reisende sind die zudem selten gesehene Gäste sind. Wir hielten als, zum Zeichen des Friedens, die Hände hoch. Kurz danach kam ein Elf auf uns zu und fragte erst auf elfisch etwas. Da wir das nicht verstanden, konnte dieser Elf, zum Glück, auf auf der Handelssprache mit uns reden.

Joe erklärte dem Elfen warum wir hier sind, Olrig, Noirun und das Tabernakel.

Dieser Noirun scheint ziemlich bekannt zu sein, der Elf ließ uns durch und wollte ein Treffen mit dem Stammeshäuptling organisieren.

Wir folgten den Elfen zu so einer Art Aufzug, ein sehr ausgereiftes mechanisches Konstrukt. Wir führen in die Stadt. Wir durften im Gasthaus nächtigen. Es fehlte uns an nichts, zudem durften wir uns frei bewegen.

Ich entschloss mich mit dem neuen die Stadt zu erkunden, dabei interessierte mich vor allem die Architektur der Elfen. Die Gebäude sind wunderschön und so anders als alles was ich kenne. Schließlich kamen wir zum Markt, das ein Handel mit Elfen schwierig ist, kannte ich schon aus dem Dorf vorher. Also zeigte ich auf den Bogen den ich haben wollte und deutete danach auf mein Medallion. Der Elf nickte und ich konnte einen neuen Bogen mein eigen nennen. Als wir im Gashaus zurück waren, erschaffte ich mir ein neues Amulett. Durch danach kam der Elf, der uns empfing und sagte Joe, dass Shadia anscheinen einen Elfen beleidigt hatte. Mir ist beim Markt nichts dergleichen aufgefallen. Als ich Shadia helfen wollte die Elfensprache zu verstehen, misslang mir dies leider.

Also zogen Joe und Zarah mit Shadia mit. Ich blieb im Gasthaus zurück. Nachdem die Sache anscheinend geregelt war und Zarah auch mit einem neuen Bogen zurückkam, wurden wir informiert dass unsere Audienz in der Früh ist. Wir sollen nach Mincynlond kommen.

Ich wachte auf und wir befanden uns mitten im Gespräch mit dem Elfen.

Joe erzählte seine, Zarahs und Merdarions Geschichte. Offenbar suchen sie nach dem Tabernakel, ein sehr mächtiges Artefakt. Joe berichtete mir zudem von der Schlacht von Angmor, dort kämpften Dämonen gegen Menschen. Die Dämonen und die Menschen suchen offenbar das Tabernakel. Joe und Zarah suchen auch nach dem Tabernakel, wollen dies aber zerstören.

Der Elf sagte, dass die Elfen diesen Krieg nicht mitmachen und offenbar nicht wissen wo das Tabernakel versteckt ist.

Schließlich fragt Feril uns nach unseren Zielen: Balthier: Mein Ziel ist ganz klar, mehr über Magie vor allem von weißer Magie zu lernen. Darum streife ich durch die Gegend und lerne auch mehr über andere Völker.

Joe: Joe und Zarah suchen nach dem Tabernakel und wollen es vernichten.

Merdarion: Merdarion möchte mehr über seine Herkunft und seine Eltern erfahren.

Feril hielt uns nun endlich für vertrauenswürdig. Wir dürfen nun für ein paar Tage im Elfendorf bleiben.

Im Dorf handelte ich nur noch mit einem Elfen, die Kommunikation erwies sich als schwierig. Dennoch gelang es mir mit Hilfe des Händlers, den wir retteten etwas zu ertauschen. Ich stellte dafür die Regeln der drei Prinzipien auf elfisch, der weißen Magie sei es gedankt, zusammen.

Schließlich teilte uns Merdarion mit, dass er die Gruppe verlässt. Er geht seinem eigenen Weg weiter.

So vergingen ein paar Tage. Schließlich kamen wir an, Bäume. Zum Glück bemerkte ich, dass sich in den Baumkronen etwas bewegte. Als ich nach oben schaute, bemerkte ich einen Schatten.

Aumanas verabschiedet sich von uns und dann ist er weg. Als ich den Ort seines verschwindens untersuchte, nahm ich irgendeine mir unbekannte Art von Magie wahr. Zudem bemerkte ich eine Rune, die ich nicht deuten konnte. Joe kannte diese Runde allerdings. Es handelt sich um eine Schamanenrune, eine sogenannte Wachstumsrune. Ich bin sehr erstaun darüber, dass Joe soviel über Magie weiß. Er könnte auch Dozent werden.

Als Joe die Rune berührt verschwindet er. Ich mache es ihm gleich und sehe kurz danach einen Kran. Auch der Händler und weitere Elfen sehe ich dort stehen. Sie sprechen etwas auf elfisch, was ich nicht verstehen kann. Schließlich sagte Aumanas, dass wir unten warten sollen.

Joe und ich berührten erneut die Rune und fanden uns wieder unten vor. Ich zeichnete die Rune in mein Tagebuch und machte mir eifrig Notizen dazu.

Ich freue mich immer, wenn ich neue Dinge lerne. Ob diese Art der Magie zur weißen Magie gehört? Sie hat jedenfalls Ähnlichkeit mit dem Zauber “Teleport”.

Kurz danach, zeigte mir Merdarion sein Schwert und fragte, ob ich darüber etwas wisse. Ich konnte nur feststellen, dass es magisch zu sein schien. Auch hier konnte Joe weiterhelfen. Es handelt sich offensichtlich um das Schwert “Salz” das eine starke Waffe ist.

Joe muss wirklich mal in die Uni und dort lehren, oder ich sollte mal sein Kloster besuchen. Offenbar haben sie dort interessante Bücher.

Gegen Abend kommt ein Elf zu uns. Er soll entscheiden, ob die Elfen uns vertrauen können. Mehr hat er nicht gesagt. Allerdings reden wir mit ihm, ob das schon Teil der “Prüfung” ist?

Als es später wurde, ging der Elf wieder. Joe zeigte mir eine “Lupe” die ich sehr interessant finde. Ich kopierte mir diese, noch ein Gerät was ich den Kollegen zeigen kann. Anschließend ließ ich den Abend ausklingen, indem ich über Merdarion über die drei Prinzipien sprach.

Am nächsten Tag wurde ich von Gerede früh geweckt. Joe schien mit dem Elfen über diesen “Zalek” zu reden. Ein fehlgeleiteter Magier, welcher keine Ausbildung genoss. Magie kann sehr gefährlich sein. Schließlich sprachen wir noch übers Leben und den Tod. Vieles davon waren jedoch philosophische Fragen und müssen nicht weiter thematisiert werden.

Nachdem wir die Schurken erfolgreich beseitigt hatten, habe ich und natürlich auch Joe überprüft ob es allen gut geht. Während des Kampfes konnte ein “Feind” fliehen. Wer es war, oder wie er aussah, konnte ich leider nicht ausmachen. Als wir dann den Schrein betraten, stießen wir auf eine schlecht eingerichtete Höhle. Im hinteren Teil der Höhle war eine Gestalt im Käfig eingesperrt.

Ich untersuchte das Schloss und wie zu erwarten konnte ich es nicht öffnen. Ich schaffte es leider nicht einen passenden Schlüssel herzustellen. Als Joe dann das Schloss durch rohe Gewalt öffnen konnte, stellte sich uns der gefangene Händler vor. Aumanas Velzeriross war der Name des Händlers. Den umgeworfenen Karren, den wir auf den Weg zur Höhle begegnet sind, war seiner.

Wir beschlossen gemeinsam mit den Händler die nächste Stadt aufzusuchen, dieser kurze Umweg war sowieso geplant, um unsere Vorräte aufzustocken.

Als wir am Wagen ankamen, reparierte ich zunächst das kaputte Rad. Beim aufstellen des Wagens brach leider die Achse des Wagens. Da mein Manavorrat fast erschöpft war und die anderen eine Pause von den Strapazen benötigten, beschlossen wir zu rasten. Ich zauberte mit meinem letzten Mana einen Schutzraum in dem alle schlaffen konnten.

Wieder fit reparierte ich am nächsten morgen die Achse des Wagens. Leider mussten wir die Achse wieder an den Wagen anbringen. So musste ich weitere Nägel herzaubern. Mit diesen Nägeln und der heilen Achse, konnten wir sie schließlich gemeinsam reparieren. Dafür war ein entsprechender Kraftakt erforderlich, doch zusammen schafften wir es.

Nun ziehen wir gemeinsam mit Aumanas weiter, was uns wohl den weiteren Weg erwartet?

Ich wurde von Pferden und lautem Gerede geweckt. Warum sind in dieser einsamen Gegend andere Menschen unterwegs? ALs ich nachschauen wollte, stand plötzlich eine Elfin in meinem Zelt. Sie richtete die Waffe auf mich. Sie fragte nach einem gewissen Zalek. Ich bekundete diesen Zalek nicht zu kennen. Die Elfin steckte ihr Schwert weg und ging wieder. Neben der Elfin waren noch zwei andere Gefährten dabei. Diese entschuldigten sich bei mir. Wie kamen ins Gespräch. Schnell wurde klar, dass die Gruppe zur nächsten großen Stadt aufbrechen wollte. Zudem war ein weiterer Magier in der Gruppe dabei. Ich entschied mich, der Gruppe anzuschließen. Ich erhoffe mir dadurch mehr über andere Arten von Magie zu lernen. Vielleicht kennt der Magier noch weitere Arten, oder die Stadt zu der die Gruppe aufbrechen möchte.

Die nächsten zwei Tage lernten wir uns alle besser kennen. Ich reparierte den Bumerang von Merdarion, zudem lud ich die Gruppe ein in der sicheren Unterkunft zu rasten. Jedoch nahm zunächst nur Merdarion die Einladung an.

Es stellte sich schnell heraus, dass Merdarion einen Magie Lehrer sucht. Ich bin sehr gerne bereit ihn in weißer Magie zu unterrichten. Vielleicht kann ich ja auch noch von Merdarion etwas lernen? Solange sich der Einsatz und die Magie an die Grundprinzipien der Magie halten. Zudem erfuhr ich von Merdarion, dass Zarah sehr naturverbunden ist. Um das Eis zu brechen und um eine bessere Beziehung zu Zarah aufzubauen, beschwor ich am nächsten Morgen einen Vogel herbei. Dieser Zalek muss Zarah ja etwas schreckliches angetan haben.

Es erschien ein Vogel, genauer gesagt ein Leipa. Diese sehr seltenen Vögel haben unter anderem wertvolles Gefieder. Ich glaube das dies der Grund war, warum Joe, Merdarion und ich den Vogel so lange anstarrten.

Jedenfalls nenne ich meinen neuen Freund Tweety.

Zwei weitere Tage vergingen ereignislos. Am dritten Tag unserer Reise trafen wir auf eine Kutsche, diese wurde offensichtlich umgekippt und bestohlen. Wölfe suchten bereits nach Beute. Ich weiß nicht warum, aber Merdarion ging zu den Wölfen hin. Aus meiner Sicht, nicht die klügste Idee. Wie es kommen musste, griffen die Wölfe Merdarion an. Kurz danach fiel Merdarion ohnmächtig um. Joe konnte ihn retten. Natürlich wurde die Wölfe von Zarah und Joe vorher vertrieben. Sie scheinen starke Kämpfer zu sein.

Nachdem es allen wieder besser ging, suchten wir nach Spuren der Kutscher und Besitzer der Kutsche. Ich fand Spuren. Diesen Spuren folgten wir. Als wir eine Weile gingen, trafen wir auf eine Höhle. Irgendwas schien hier falsch zu sein, zum Glück hörte ich etwas. So konnte ich die anderen Warnen.

Zarah ging mutig in die Höhle rein. Es kam offenbar zu irgendeinem Wortwechsel, dann Kampfgeräusche.

Natürlich schützte ich alle Beteiligten.

Was kommt nach dem Kampf?