7.Eintrag

Nachdem wir uns ausgeruht hatten und unsere Vorräte aufstockten, ging unsere Reise weiter. Wir verließen Feyenhaag und das Tal und reisten in Richtung des Militärlagers. Wir waren einige Tage unterwegs, in dieser suchte ich nach Kräutern für weitere Tränke.

Am dritten Tag unserer strapaziösen Reise hörte ich Hufgetrampel. Wir trafen auf eine Gruppe, die auch in Richtung des Militärlagers unterwegs war. Angeführt wurde die Gruppe von Noirun Führst Ohneland und seinem zwergischen Begleiter Oleg Kriegskönig. Beide schienen schon etwas älter zu sein, doch nichts desto trotz spürte man von ihnen eine gewisse Autorität und einen gewissen Glanz ausgehen. Beide hatten lange Haare, Noirun hatte schulterlanges blondes Haar mit weißes Strähnen und Oleg hatte Schulterlanges graues Haar. Wir taten uns zusammen um in Richtung des Militärlagers zu gehen. Auf der gemeinsamen Reise erfuhren wir, dass die Königin getötet wurde und die Hauptstadt eingenommen wurde. Viel mehr konnten wir zunächst nicht erfahren, da wir auf einmal von Harpyien angegriffen wurden. Noirun und Oleg reagierten sofort, er und seine Männer versteckten sich unter einer großen Decke. Wir Tates es ihm gleich und beurteilten die Situation. Wir wurden von den Harpyien unter der Decke angegriffen, mich erwischte es leicht an der Schulter. Zudem kamen auf einmal von der Seite Wessen an die wie Dämonen aussahen. Wir mussten eine Entscheidung treffen, ich begann die Harpyien zu blenden, dies gelang mir. Als nächstes attackierte ich die Harpyien mit einem enormen Feuerball. Leider verschätzte ich den Einschlagpunkt, sodass Joe, Zarah und ich etwas von dem Zauber abbekamen. Jedoch hat dieser Zauber den Harpyien enormen Flächenschaden zugefügt. Es stellte sich heraus, dass die Wesen unsere Verbündeten waren. So waren die Harpyien schnell erledigt. 

Nach dem Kampf wurden wir den Wesen von Noirun vorgestellt. Wir beschlossen an dieser Stelle ein Lager für die Nacht aufzuschlagen. Zunächst unterhielt ich mich mit Noirun und Oleg, im späteren Verlauf des Abends unterhielt ich mich mit den anderen mit den Anführer der Dämonen. Wir erfuhren eine ganze Menge:

Ich hoffe, wir werden noch weitere Informationen über unsere Mission oder über die Dämonen, ja vielleicht sogar über die Hintergründe erfahren. Ich weiß nur eins; es ist wahrlich erst der Beginn unserer Reise und wir wissen sogst wie nichts von dem was uns erwartet.