RollenspielMonster Blog

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from Bjorn Eisenschild von Sternenschmied

Heute standen wir einem besonders heimtückischen Feind gegenüber. Um den Berbalang zu erreichen, nutzten wir den Zauber *Fly*, um uns durch die Lüfte zu bewegen. Doch unser Vorhaben begann mit einem Rückschlag: Wir fielen auf eine Illusion des Berbalangs herein und verschwendeten wertvolle Energie, bevor wir die Täuschung durchschauten. Noch bevor wir uns neu formieren konnten, wurden wir von drei Schatten überfallen. Diese unheilvollen Kreaturen stürzten sich auf uns mit gnadenloser Präzision. Solenne wurde schwer getroffen und begann zu fallen. Zum Glück reagierte Nyaldee schnell und rettete sie in letzter Sekunde mit einem *Feather Fall* Zauber, sodass Solenne sanft zu Boden glitt und dem Tod entging.

Der Kampf war intensiv, und jeder von uns musste an die Grenzen seiner Fähigkeiten gehen. Doch durch unsere Entschlossenheit und Zusammenarbeit gelang es uns, die Schatten zu besiegen und schließlich den Sieg davonzutragen. Solenne war von dem Kampf gezeichnet, doch sie überlebte – zumindest vorerst.

Später, bei den Ställen, ereignete sich eine weitere Tragödie. Der Geist, der Solenne bereits zuvor angegriffen hatte, griff nun Neonora sein finsteres Werk und nahm ihr das Leben. Es stellte sich heraus, dass dieser Angriff wohl mit einem Streich zusammenhing, den Solenne begangen hat und Neonora einen gegenstreich plante. Die Ironie des Ganzen lastet schwer auf uns. Doch um die Moral unserer Gruppe nicht weiter zu untergraben, entschieden wir uns, diesen Vorfall nicht öffentlich zu machen. Der Verlust von Neonora ist ein weiterer schmerzhafter Schlag, den wir erst einmal verarbeiten müssen.

Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Friedhof, um die Ghule, die dort ihr Unwesen trieben, zu vernichten und die entweihte Krypta zu erkunden. Kaum hatten wir das düstere Gemäuer betreten, trafen wir erneut auf das Geisterwesen, das uns zuvor im Lager heimgesucht hatte. Die Atmosphäre in der Krypta war drückend und düster, und bald wurde klar, dass dieses heilige Gelände entweiht worden war. Zu unserem Schrecken bemerkten wir, dass jeder von uns – mit Ausnahme von Nyaldee – von einem Verwirrungseffekt heimgesucht wurde. In dieser geistigen Verwirrung waren wir nur noch ein Schatten unserer selbst, unfähig, effektiv zu kämpfen oder klare Entscheidungen zu treffen.

Nyaldee, die von dem Effekt verschont geblieben war, behielt die Fassung und führte unsere Gefährten an. Gemeinsam gelang es ihnen, den Ursprung des Übels in der Kuppel der Krypta auszumachen und zu zerstören. Mit der Zerschlagung der Quelle löste sich der Fluch, der über uns lag, und wir konnten die restlichen Gefahren in der Krypta beseitigen.

Dieser Tag hat uns erneut vor Augen geführt, wie gefährlich und unbarmherzig unsere Feinde sind. Der Verlust von Solenne schmerzt, und der Kampf in der Krypta hat uns an den Rand unserer Kräfte gebracht. Dennoch haben wir unser Ziel erreicht und die Ghule vernichtet, das Geisterwesen besiegt und die Krypta von ihrem Fluch befreit. Möge Abadar mir weiterhin die Kraft und den Mut geben, unseren Weg fortzusetzen und die Dunkelheit zu überwinden, die sich vor uns auftürmt.

 
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from Bjorn Eisenschild von Sternenschmied

Der Tag begann mit Orvell, der sich den ganzen Tag über der Reinigung des Tempels widmete. Ich habe den Tempel schließlich im Namen von Iomedae neu geweiht. Dafür schuldet mir Orvell 60 Goldstücke – eine kleine Entschädigung für die Mühe, die ich mir gemacht habe.

Unsere “Freundin” Nurah Dendiwhar hat uns heute erneut in Aufruhr versetzt. Sie wurde dabei erwischt, wie sie einen Trank in den Rucksack von Aron Kir geschmuggelt hat. Bei näherer Untersuchung identifizierten wir die Substanz als Schattenblut, eine gefährliche Droge. Nurah wurde daraufhin ins Zelt beordert und mit der Phiole konfrontiert. Sie behauptete, den ganzen Abend mit ein paar Paladinen verbracht zu haben.

Um Klarheit zu schaffen, befragten wir beide innerhalb einer *Zone of Truth*. Aron Kir gestand, dass er in seiner Vergangenheit kriminell war und früher Drogen konsumiert hatte. Deshalb verhielt er sich bei der Konfrontation so auffällig. Wir ließen ihn daraufhin ziehen.

Nurah hingegen erwies sich als weitaus problematischer. Es stellte sich heraus, dass sie wohl eine Doppelagentin ist. Dies führte zu einer heftigen Diskussion in der Gruppe. Orvell möchte sie retten, während Solenne, Nyaldee und ich der Meinung sind, dass sie hingerichtet werden sollte. Orvell verließ uns schließlich unter dem Vorwand, mit ihr eine Geheimmission durchzuführen, da er sie weiterhin retten will.

Das ist ein schwerer Schlag für unsere Gruppe. Orvell, unser Anführer, ist nun fort, und wir müssen unsere Strukturen neu ordnen. Es wird nicht einfach sein, ohne ihn weiterzumachen, aber wir müssen einen Weg finden.

Später stießen wir auf ein Feld, das von Insektenschwärmen überrannt war. Einer unserer Begleiter erwähnte, dass es eine Königin geben müsse, die diese Schwärme anführt. Wenn wir sie besiegen könnten, würden sich die Schwärme zurückziehen.

So machten wir uns auf den Weg in eine Höhle, die von der Insektenkönigin bewohnt wurde. Am Ende der Höhle fanden wir sie hinter ihren Eiern. Nach einem harten Kampf konnten wir die Insektenkönigin besiegen. Doch kurz darauf brach ein Rog aus einem Riss der Ebenen hervor, den wir ebenfalls niederstrecken mussten.

Schließlich erreichten wir Drezen und konnten kurzentschlossen ein Lager von Tieflingen einnehmen. Um uns zu tarnen, blieben wir dort und taten so, als wären weiterhin die Tieflinge vor Ort. Während wir schliefen, wurden wir von Ghulen angegriffen. Nach einem heftigen Kampf vertrieben wir sie, aber nicht bevor Solenne einen Teil ihrer Energie ausgesaugt bekam.

 
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from Urbul Gorak

Als wir durch den Baum in Absalom ankamen, waren wir schockiert von dem Anblick: Die Stadt stand in Flammen. Es dauerte nicht lange, bis wir das Dröhnen schwerer Schritte hörten. Ein Trupp Soldaten näherte sich dem Baum, aus dem wir gerade getreten waren. Schnell erklärten wir ihnen unsere Situation, und sie brachten uns zu ihrem Anführer. Offenbar hatten Feen, die ebenfalls aus dem Baum gekommen waren, die Stadt angegriffen, und unser Erscheinen hatte ihren Alarm ausgelöst. Uns wurde mitgeteilt, dass am Pier ein Schlachtfeld zurückgeblieben war, übersät mit herrenlosen Wertgegenständen, die wir mitnehmen durften. Man warnte uns jedoch davor, den Kraken zu nahe zu kommen, der weiterhin Schiffe in der Bucht attackierte. Trotz einiger Diskussionen beschlossen wir letztlich, den Kraken nicht zu jagen oder zu essen.

Während Globlob und ich am Ufer nach Wertgegenständen suchten, zerriss der Kraken weiterhin Schiffe. Azrung nutzte einen Flugzauber, um den Kampf aufzunehmen. Neben Azrungs Pfeilen trafen auch Feuerbälle den Kraken, und zusammen mit den Magiern konnte Azrung das riesige Tier besiegen. Nach dem Kampf bargen wir den Kraken, und Globlob zauberte aus den Überresten ein Festmahl.

Später nutzten wir den Baum um zum alten Kloster zu kommen, um mit Nefeshi zu sprechen. Nach einigen Tagen des Wartens trafen wir auf sie und die Bugbears aus der Arena, sie informierte uns, dass Zayifid im Haus der Bestien versuchte, Xotani wiederzuerwecken. Außerdem zeigte einer der Bugbers Interesse, sich uns anzuschließen. Zur gleichen Zeit verschwand Adamas spurlos und hinterließ seine persönlichen Gegenstände. Die ausführungen der Bugbers gab Anlass zur Sorge, und wir beschlossen, nach Kelmarane zurückzukehren, um zu überprüfen, was mit unserer Stadt geschehen war.

Kochbuch

Gegrillter Kraken mit Zitronen-Knoblauch-Butter

Zutaten:

  • 1 kg Krakenarme, gereinigt und in Abschnitte geschnitten
  • 4 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • Saft von 2 Zitronen
  • 100 g Butter, weich
  • 1 Bund Petersilie, fein gehackt
  • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
  • 2 Esslöffel Olivenöl

Zubereitung:

  1. In einer kleinen Schüssel die weiche Butter mit dem Knoblauch, Zitronensaft und der gehackten Petersilie vermischen. Salzen und pfeffern nach Geschmack.

  2. Die Krakenarme in eine große Schüssel geben, mit Olivenöl beträufeln und leicht salzen und pfeffern. Alles gut vermischen, um sicherzustellen, dass der Krake gleichmäßig mit Öl bedeckt ist.

  3. Den Grill vorheizen. Die Krakenarme auf den heißen Grill legen und etwa 2-3 Minuten pro Seite grillen, bis sie leicht verkohlt und durchgegart sind. Während des Grillens mehrmals mit der Zitronen-Knoblauch-Butter bestreichen.

  4. Die gegrillten Krakenarme vom Grill nehmen und auf eine Servierplatte legen. Die restliche Zitronen-Knoblauch-Butter über den heißen Kraken verteilen, sodass sie schmilzt und eine aromatische Sauce bildet.

  5. Den gegrillten Kraken sofort servieren, garniert mit zusätzlicher Petersilie und Zitronenscheiben. Perfekt als Hauptgericht mit frischem Brot oder über Pasta.

 
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from Bjorn Eisenschild von Sternenschmied

Am nächsten Tag standen wir vor der Herausforderung, wie wir sicher durch einen Canyon gelangen könnten. Da wir von einem möglichen Verrat ausgingen und die Situation taktisch äußerst ungünstig war, entschieden wir uns, den Fluss zu durchqueren. Dank des Zaubers *Water Breathing* konnten wir dies unbeschadet überstehen. Währenddessen sollte unsere Armee von vorne angreifen, um uns zu entlasten.

Während unserer Planungen sprang plötzlich eine Katze auf unseren Tisch – die Katze von Solenne. Sie machte uns klar, dass Solenne in dem Turm gefangen gehalten wird, den wir gerade angreifen wollten.

Im Turm angekommen, fanden wir mehrere Zellen. Wir mussten zunächst drei Kultisten und einen Dämon erledigen. Der vierte Kultist wurde von Nyaldee unterworfen. Im hinteren Raum entdeckten wir Solenne zusammen mit einer anderen Frau, die sich als Prostituierte des Lagers vorstellte. Durch meinen Zauber *Boneshaker* konnte ich sie jedoch nur davonfliegen sehen. Leider erkannte ich erst zu spät, dass es sich bei der Frau um einen Untoten handelte. Sie verschwand in einer Rauchwolke durch das Dach.

Von den Kultisten erfuhren wir, wo der Kommandant sein Zelt aufgeschlagen hatte. Nachdem wir mit unserem Horn das Signal zum Angriff gegeben hatten, griffen wir das Zelt an. Wir konnten den Kommandanten und seine zwei Beschützer besiegen. Auch die untote Frau tauchte wieder auf, doch ich konnte sie mit einem gezielten Schuss meiner treuen Armbrust schwer verwunden. Neanora setzte dem Ganzen mit einem weiteren Pfeil ein Ende.

Am Abend gab es Waffeln, und ich wurde von Sosiel vor dem Abendrot gezeichnet. Auf unserem Weg stießen wir auf einen Tempel, den wir durchsuchen wollten. Der Aufstieg gestaltete sich als extrem schwierig, da die Treppe beschädigt war. Oben angekommen, wurden wir von Gargoyles angegriffen.

Im Stall fand ich wertvolle Gegenstände, doch beim Durchsuchen wurde ich von einem Konstrukt angegriffen. Gemeinsam gelang es uns, es zu besiegen, bevor es mich überwältigen konnte.

Weiter im Tempel stießen wir auf Ghule, einen Dämon, der sich dort eingenistet hatte, sowie auf weitere Kultisten. Besonders der Nabasus, der uns entgegenstand, fügte mir schwere Verletzungen zu. Nyaldee half mir, indem sie mich hinabtrug, und ich konnte mich unten ausruhen.

 
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from Bjorn Eisenschild von Sternenschmied

Nachdem die Armee eingetroffen war, wurden wir von Königin Galfrey empfangen, die sich über die aktuellen Ereignisse informieren wollte. Das Gespräch brachte einige wichtige Punkte hervor:

- Wir sollen die Festung Drezen einnehmen.

- Das Banner „Schwert der Tapferkeit“ soll von uns gesichert und wieder aufgestellt werden.

- Auf meine Frage nach der Belohnung wurde nur vage geantwortet; die Königin versprach, dass es einen angemessenen Preis geben werde. Nyaldee gab mir daraufhin eine Goldmünze für den Auftrag und meinte, sie müsse wohl alle Aufgaben für die Armee übernehmen.

- Uns wurde Aron Kir, ein Spezialist für Festungen, zur Unterstützung gegeben.

- Ein weiterer Priester, Osensosiel, ein Scheleen-Priester, wird uns begleiten.

- Nurah Dendiwhar, eine Halblingsfrau, wird für die Moral und die Orientierung zuständig sein.

- Und schließlich ein verräterischer Zwerg, der das heilige Banner gestohlen hat, wird ebenfalls mit uns reisen.

Wir begaben uns auf die Reise nach Norden und erreichten nach einem Tag Valas’s Gift, ein kleines Farmdorf, zusammen mit unserer Hundertschaft Paladine. Eineinhalb Tage später kamen wir zu Vilareth Ford und stellten fest, dass die Festung von Kultisten übernommen worden war. Da diese Festung die Brücke bewacht, die wir überqueren müssen, mussten wir sie angreifen.

Wir bereiteten uns gründlich vor und schwebten dann mithilfe unserer Zauber zum Turm hinauf. Innerhalb von nur einer Minute konnten wir den Anführer und seine zwei Wachen ausschalten. Daraufhin gaben wir das Signal an unsere Armee, und wir nahmen die Festung wieder ein.

Während des Kampfes schlich sich Nurah Dendiwhar unsichtbar davon. Dies machte uns sehr misstrauisch. Orvell versuchte, sie mit Worten zu überzeugen, während Nyaldee es mit Drohungen versuchte. Ihre geheimnisvolle Abwesenheit wird uns noch lange beschäftigen.

Im Kerker fanden wir einige Verteidiger der Festung und ihre Kommandantin, Kamilo Dann. Sie waren wohl überrannt worden und konnten die Festung nicht halten. Es war auch wichtig, die Truppe zusammenzuhalten und zu verhindern, dass sie zerbricht. Orvell hielt eine Rede, um die Moral zu stärken und die Ablehnung gegenüber Nyaldee zu verringern. Es war eine schwierige Aufgabe, aber wir mussten sicherstellen, dass unsere Truppen bereit waren, weiterzukämpfen.

 
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from Matthias

Hallo Evangelos,

das war im Großen und Ganzen eine sehr gelungene und interessante Präsentation!

Die einzelnen Bausteine deiner Struktur gefallen mir sehr gut. Ich würde jedoch überlegen, ob du die Reihenfolge etwas abändern möchtest. Gerade im Fazit, aber auch schon vorher wird deutlich, dass die positiven Aspekte von KI in der Bildung, also die potentiellen Möglichkeiten für Lehrkräfte und Lernende, mehr im Fokus stehen als die Herausforderungen. In diesem Fall würde ich deshalb mit den Herausforderungen (vielleicht auch tatsächlich als “Gefahren” oder “Nachteilen”) beginnen, damit du sie anschließend mit den zahlreichen Chancen, die KI mit sich bringt, relativieren kannst. So bleiben dem Leser am Ende die positiven Aspekte hoffentlich besser im Gedächtnis hängen.

Die Ausarbeitung der unterschiedlichen Gesichtspunkte ist dir meiner Meinung nach sehr gut gelungen, allerdings hätte ich mir ein paar mehr konkrete Beispiele gewünscht. Du nennst “adaptive Lernplattformen”, “intelligente Tutoren” oder “personalisierte Lernpläne”, aber welche davon gibt es bereits tatsächlich? Oder handelt es sich nur um theoretische Beispiele, die in Zukunft denkbar wären? Natürlich betrachtest du Fiete.ai sehr intensiv und ausführlich, ein paar weiterer Projekte wäre dennoch schön.

Zu Fiete.ai selber drängen sich mir die Fragen auf, wie du darauf aufmerksam geworden bist und woher das Software-Produkt stammt. Auch die damit verbundene Frage nach dem Datenschutz erwähnst du zwar kurz mit Verweis auf die DSGVO, aber es bleibt unklar, wie Fiete.ai in diesem Bereich aufgestellt ist.

Ein wenig unschön empfand ich die vielen Textblöcke auf den Folien über Fiete.ai. Hier musste ich oft pausieren, um alles lesen zu können, und brauchte selbst dann noch einige Momente, um das Gezeigte richtig einzuordnen. Etwas weniger Informationsdichte und/oder mehr Erklärungen zu dem Gezeigten wären hier hilfreich, um den Fluss der Präsentation nicht zu stören.

Zu deinen Fragen: KI in Form von Sprachmodellen bietet natürlich großartige Möglichkeiten zum Selbststudium von Themen. Hier hat man einen persönlichen Assistenten, der einem Fragen beantworten oder auch einfach Feedback zu eigenen Antworten generieren kann. Eine Herausforderung besteht darin, Aufgaben zukünftig so zu gestalten, dass sie vielleicht nicht mehr ohne Weiteres mit Hilfe von Sprachmodellen gelöst werden können. Der Anspruch an Menschen im Beruf und Alltag wird sich ändern und die Schule muss Kinder und Jugendlich bestmöglich darauf vorbereiten.

In den nächsten 10 bis 20 Jahren würde ich damit rechnen, dass man tatsächlich ein vollständiges Gespräch bspw. eine Fachdiskussion mit KIs führen kann, nicht nur schriftlich, sondern auch verbal. Entsprechend trainierte Modelle könnten fachliches Unterrichten von Themen ersetzen. Die Lehre von sozialen und emotionalen Kompetenzen bleibt jedoch weiterhin ein den Menschen überlassen. Pädagogik rückt in den Vordergrund, Didaktik in den Hintergrund. Wie sich der Lehrberuf in 50 Jahren verändern könnte, kann ich mir nicht ausmalen.

 
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from FredegarKleefuss

Wir erreichten die Hütte der Baba Lysaga. Tremos ging es nicht gut, er litt ziemliche Schmerzen. Wir betraten also die Hütte und sahen uns um. In der Mitte der Hütte stand eine Kinderwiege. Was macht eine Kinderwiege in einer Umgebung wie dieser? Tremos fiel ein grünes Leuchten unter den Dielen auf. Sollte das einer der magischen Steine des Weingutes sein? Tremos stemmte sich trotz seiner Schmerzen gegen sein Brecheisen und brach einen Teil der Dielen auf. Unter uns lag ein grün schimmernder Stein, eingebettet in einem Kranz aus Wurzeln. Ich versuchte den Stein zu erreichen, allerdings schnappten die Wurzeln nach mir. Das war ziemlich schmerzhaft!

Plötzlich hörten wir eine Stimme: Baba Lysaga war hinter uns erschienen. Sie war ziemlich sauer, verständlicherweise. Als sie in die Hütte trat, wischte sie mit einem Handstreich Tremos und Harrik zur Seite und verlangte zu wissen, was wir tun würden. Wir entschuldigten uns für das unbefugte Eindringen und baten sie Tremos zu heilen. Sie verlangte einen Handel: Qidrith sollte bei ihr bleiben, nein Ihr gehören. Wie können wir so etwas entscheiden? Nach einigem Zögern entschied Qidrith sich dazu, bei ihr zu bleiben. Lysaga begann einen Trank zu brauen und das ekelerregende Gesöff danach Tremos einzuflößen. Entgegen aller Erwartungen schien es Tremos besser zu gehen.

Danach wandte sich die alte Frau, wenn sie denn ein humanoides Wesen ist, mir zu! Ich sollte einen Preis entrichten, dafür das ich versucht hätte den schimmernden Stein zu stehlen. Sie packte meinen rechten Unterarm und zog sie zu ihr. Der Preis wäre meine rechte Hand! Ich war zunächst geschockt, dann kämpfte ich gegen ihren Griff an. Ich konnte ihr aber nicht entkommen. Tremos ergriff die Initiative und griff die Baba an! Oh, hätten wir gewusst was auf uns zu kommt! Die Angriffe von Tremos setzten ihr stark zu, sie teleportierte sich bei der ersten Gelegenheit vor die Hütte. Dann zauberte sie einen Feuerball in die Hütte, der uns alle schwer traf und sehr schmerzhaft war.

Ich erinnere mich an wenig: Harrik fiel vor mir, bewusstlos, und Tremos rannte Baba Lysaga entgegen. Ich versuchte ihr mit meinen Geistermessern zu schaden, allerdings ohne Erfolg.

Das letzte was ich weiß, ist, dass sich die Hütte plötzlich bewegte und mit den Wurzeln um sich schlug. Eine der Wurzeln kam durch die Türe und traf mich. Ich spürte meine Knochen bersten, als die riesige Wurzel mich zermalmte, die beiden anderen Treffer nahm ich kaum noch wahr.

Meine Seele ist nun in Urugalans Reich, ich verliere langsam die Bindung zur Ebene der Existenz. Ich fühle Frieden und möchte nicht auf mein vergangenes Leben zurück blicken.

Hier ist es schön und ich bin begierig diese Ebene zu erkunden.

Lebt wohl und habt ein friedvolles Leben.

Fredegar

 
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from FredegarKleefuss

Am nächsten Morgen wachten wir halbwegs ausgeruht auf, das die Nacht ruhig war.

Wir stöberten durch die Überreste des Hauses und erkundeten verschiedene Räume.

In einem Raum, dem ehemaligen Speisesaal wie es schien, war der prachtvolle Kronleuchter von der Decke auf die große Tafel gefallen. Der Kronleuchter sah wunderschön aus, mit seinen vergoldeten Armen und kristallenen Verzierungen. Ich musste ihn mir genauer betrachten. Meine Hände näherten sich einem goldenen Arm und gerade als ich den Arm berührte, passierte es. Der Leuchter verwandelte sich! EIN MIMIC! Ich klebte an ihm fest und konnte mich zunächst nicht losreisen, während die anderen den Mimic bekämpften.

Nachdem wir den Mimic getötet hatten, erkundeten wir die restlichen Räume.

In einem ehemaligen Salon erschien uns plötzlich ein Geist! Offensichtlich war er einmal der Hausherr hier und musste sein Heim gegen Angreifer verteidigen. Anscheinend waren er und sein Sohn alleine gegen eine Übermacht. Sein Sohn ging fort und kam nicht mehr zurück. Er bat uns seinen Sohn zu suchen in der festen Überzeugung noch am leben zu sein. Wir nahmen die Aufgabe an und durchsuchten weiterhin das Haus. Tremos fand eine Kellerluke und wir stiegen hinab.

Unten fanden wir einen Keller voll mit einer widerlichen Flüssigkeit. Harrik, dieser dumme dumme Zwerg, rannte natürlich direkt in die Brühe. Es passierte was passieren musste: Ein riesiges Wesen brach plötzlich durch die Wasseroberfläche. Es war kugelförmig und tiefschwarz. Tremos und Harrik setzten dem Wesen stark zu und nach einen gewaltigen Hieb von Harrik, der das Wesen in der Mitte spaltete, kämpften wir plötzlich gegen 2 kleinere Versionen! So ging es weiter: Wir spalteten die Wesen und mussten dann gegen 2 kleinere Versionen kämpfen. Nach einer Weile hatten wir alle diese Wesen besiegt ohne zu großen Schaden zu nehmen. Harrik entdeckte in einer Ecke ein Skelett; der Sohn des Geistes. Er packte den Schädel ein und wir verließen den Keller.

Der Geist war sehr betrübt als wir ihm seinen toten Sohn zeigten. Auch schien er zu realisieren, dass er tot war. Er bat uns seinen Sohn zu begraben und versprach uns dafür die Macht Argynvostholts. Wir willigten ein, ein einfacher Auftrag. Bevor wir gehen erzählt er uns noch von dem Angriff und von Argynvostholt.

Der Friedhof ist im Osten den Hauses, wir machen aber einen Abstecher über den Garten. Dieser Teil des Anwesens muss früher prachtvoll gewesen sein. Ein großer Garten mit einem Springbrunnen in der Mitte und labyrinthartigen Gängen die zum flanieren einladen.

In seinem jetzigen Zustand ein eher trauriger Anblick. Wir betraten also den Garten, vor uns eine Treppe die eine Ebene hinunterführte. Ich misstraute der Treppe und hangelte mich an der Balustrade entlang bis ich unten ankam. Ich sah eine Art Wurm, welches ich direkt mit einem meiner Geistermesser tötete. Der Wurm hatte keine Augen und hatte ein für seine Größe von einem Fuss riesiges Maul voller Spitzer Zähne. Ekelhaftes Gekröse!

Wir bewegten uns vorsichtig weiter, eines dieser Viecher sprang Tremos an ohne Schaden zu verursachen und Tremos trat darauf und es starb.

Ich betrat zusammen mit Harrik einen Pergola-Gang und warnte den Zwerg vor herabfallenden Würmern.Der Gang wird von Rabenstatuen gesäumt. Ich mag Raben nicht!

 Prompt wird Harrik von oben von einem Wurm angegriffen! Gleichzeitig höre ich wie Tremos angegriffen wurde. Ich versuchte mir einen Überblick über die Situation zu verschaffen und kletterte auf eine Mauer. Jetzt sah ich es: Ein halbes dutzend Untoter Wesen griffen mich und meine Gefährten an! Sie kotzten ( ich kann es nicht anders beschreiben) diese ekelhaften Würmer aus, welche direkt uns alle anfielen. Wir waren schnell von allen Seiten umzingelt, schlugen uns aber wacker. Es gelang uns einige dieser Untoten wieder zur Ruhe zu schicken, allerdings platzten die Leichen auf und weitere Würmer wurden uns entgegengeschleudert. Ich wurde ein paar mal hart getroffen und kämpfte mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln. Meinen Gefährten ging es nicht besser, aber die Situation bekamen wir so langsam unter Kontrolle.

Nach einer Weile waren alle Untoten wieder tot und nur ein paar Würmer kreuchten noch herum oder hingen an uns. Wir bekamen die Würmer ohne größere Probleme ab, allerding hatte sich Qidrith während des Kampfes wohl sehr verausgabt, denn er kippte einfach um, nachdem wir die letzten Würmer entfernt hatten.

Harrik! Dieser dumme dumme dumme Zwerg. Bevor jemand von uns etwas unternehmen konnte, nahm dieser wirklich dumme Zwerg den magischen Krug den er gefunden hatte und schüttete dem armen Qidrith eine Gallone Bier ins Gesicht. Natürlich erstickte Qidrith beinahe daran…Es galng uns mit vereinten Kräften zu verhindern, dass Qidrith starb…Ich glaube nicht, dass Ahrrik bewusst ist , was gerade passiert ist…

Qidrith war nun stabil und ich hatte Gelegenheit den großen Springbrunnen zu inspizieren. Eine große Drachenfigur mit einem Schild im Maul. Das Wasser selbst war eine rottende Brühe. Ich sah den Schild genauer an und konnte ihn als Schild von Argynvostholt erkennen.

Irgendwann werde ich Harrik töten, ich schwöre es! Dieser dumme, dumme, dumme, DUMME Zwerg rannte einfach ins Wasser und riss den Schild aus dem Maul des Drachen. Es passierte, was passieren musste: Natürlich erschien ein Tentakelwesen und natürlich griff uns das Wesen an! Dieser dumme dumme dumme Zwerg… Es gelang uns das Tentakelwesen ohne größere Schwierigkeiten zu besiegen, allerdings zu einem Preis. Tremos hatte sich im Kampf mit diesem Wesen offensichtlich eine Krankheit eingefangen. Sobald er das Wasser verließ hatte er wahnsinnige Schmerzen! Nichts half, außer in dem Wasser zu bleiben. Insgeheim phantasiere ich, wie ich Harrik töte und wir überlegen uns wie wir Tremos helfen können, nachdem dieser sich wieder ins Wasser zurückgezogen hatte und nun im flachen Wasser auf dem Rücken liegt. Immerhin scheint er keine Schmerzen zu leiden…

 
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from Kurzgeschichten

„Argh!“ mit schmerzverzerrtem Gesicht drückte Æl sich hoch. Arme und Beine schmerzten nach wie vor. Die Wunden an Händen und Füßen waren inzwischen verkrustet und es tat weh sich aufzustützen. Der Schlaf war nötig gewesen, aber der harte kalte Steinboden hatte nicht gerade zur Muskelentspannung und Erholung beigetragen.

Auf allen Vieren kroch Æl vorsichtig zur Wand und lehnte sich an. Der Boden war, genau wie die Wände, direkt in den Fels geschlagen. Hier und da waren Werkzeugspuren zu erkennen, vermutlich von ähnlichen Hacken wie die, die direkt neben Æl lag.

Die verkrampften Muskeln erinnerten an die Tortur in den Berg zu gelangen und Æl war unweigerlich von Bewunderung gefüllt für die Menschen, die hier einen so breiten Schacht geschlagen hatten.

Was Æl bei der Ankunft für eine Höhle gehalten hatte, war in Wirklichkeit ein sehr ausladender Schacht, der sich in beide Richtungen weiterzog.

Warmes Licht, wie von Feuer, erleuchtete sachte flackernd die unmittelbare Umgebung. Wo das wohl herkommt? Die Wände waren glatt und auch an der Decke war weit und breit keine Lichtquelle zu finden.

Wenigstens kein Wind. Und das warme Leuchten war ein angenehmer Kontrast zur grauen Umgebung außerhalb des Bergs.

Außerhalb! Æl erinnerte sich dumpf an das Erstaunen, als der Berg begonnen hatte das Loch von selbst zu schließen. So viel Arbeit und Mühe einfach in Nichts aufgelöst. Beziehungsweise in Stein.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, Æl war mehrmals eingeschlafen und wieder aufgeschreckt, kehrte die Kraft langsam in Arme und Beine zurück und auch die Schmerzen waren auf ein erträgliches Maß zurückgegangen.

Die Wand selbst zeigte keine Spuren mehr und Æl war sich nicht mal sicher, ob das überhaupt die richtige Wand war.

Der Gang wand sich in beide Richtungen scheinbar gleich weiter, und das Licht schien nach einiger Entfernung nicht mehr zu leuchten – jedenfalls konnte Æl außer Dunkelheit in einem gewissen Abstand nichts mehr erkennen.

Nachdem keine Richtung besser oder schlechter wirkte als die andere, nahm Æl schließlich die Spitzhacke auf, drehte sich nach links und machte sich gequält humpelnd und langsam auf den Weg die Umgebung zu erkunden.

Schritt für Schritt ging es weiter den Gang entlang. Ein sehr langer Gang. Auch ein sehr langweiliger Gang. Nichts. Nur Boden, Wände, Decke. Und das Flackern. Das Flackern war irgendwie interessant. Es gab nach wie vor keine Quelle, aber Æl brauchte sich scheinbar auch erst mal keine Sorgen zu machen plötzlich im Dunkeln zu laufen. Es war zwar nach wie vor dunkel nach vorne und hinten, aber das Leuchten schien mit zu wandern, sodass Æl stets die nähere Umgebung erkennen konnte.

Eine weitere, gefühlte Ewigkeit des endlosen Marsches durch den endlosen Gang, tauchten die ersten Zeichen von Veränderung und anderem Leben auf.

Von den vielen anderen Gestalten, die außen am Berg zu sehen gewesen waren, war kein einziger bisher über Æls Weg gelaufen. Gab es überhaupt jemand anderen hier?

Scheinbar ja, denn vereinzelt, mit vielen, weiten Abständen, hatten wohl manche versucht, sich zur Seite durchzugraben, den breiten Gang zu verlassen.

Die meisten dieser Versuche waren aber wohl schnell wieder aufgegeben worden. Von kleinen Einbuchtungen bis zu Öffnungen die etwa einen halben Schritt tief waren, fanden sich hier verschiedene in den Stein gehauene Spuren anderer.

Æl kam sogar an einem Gang vorbei, der viele Schritte tief in den Fels führte. Nach einer Weil war aber das Leuchten verschwunden und Æl umgedreht um nicht in völliger Dunkelheit vor einer Sackgasse zu stehen. Zwei drei weitere tiefere Gänge später zeichnete sich das gleiche Bild ab. Wer sich zu weit vom Hauptschacht entfernte musste im Dunkeln weitergehen – und vermutlich weiterarbeiten, denn die Gänge waren ja nicht einfach so da.

So ging es weiter den ansonsten monotonen breiten Schacht mit seinem mysteriösem Leuchten entlang.

Ein neues Geräusch unterbrach die vorherrschende Stille, in der sonst nur Æls schlurfende Schritte zu hören waren.

Sehr leise, fast unbemerkt, begann ein Surren. Das Surren wurde lauter und lauter und eine Brise zog durch den Schacht.

Æl war stehen geblieben und blickte angestrengt in die Dunkelheit.

Aus dem Surren wurde ein tönendes, dröhnendes Brummen und langsam zeichnete sich ein Umriss in der Dunkelheit ab. Eine kleine Gestalt mit riesigen, schillernden, schnell vibrierenden Flügeln, die fast den gesamten Gang ausfüllten.

Ein unförmiger Klumpen, ein Hals war nicht wirklich auszumachen, mit lächerlich dünnen Armen und Beinen und verhältnismäßig großer Nase, die bis zur Stirn reichte, hing in Gurten an einer Apparatur, die wohl die Flügel antrieb.

Kurz vor Æl wurde die Gestalt langsamer und landete vorwärts schlitternd, die vier Flügel nach hinten gefaltet.

Die Kreatur ging, mühsam ächzend die Flugmaschine auf den Rücken geschnallt, die Flügel hinterher-schleifend die letzten Schritte, blieb stehen, drehte den Kopf nach oben und musterte Æl von Kopf bis Fuß mit gerümpfter Nase.

Der fleckig grün-violette Körper steckte in einem Anzug mit etwas zu breiten Ärmeln. Dunkles Rot und viele silberne Knöpfe, samtige Schnüre und andere Verzierungen, versuchten ihr Bestes tragend und würdevoll zu wirken, so ganz gelang es aber nicht dieses klumpige Wesen mit den tiefliegenden Augen und dem leicht schiefen Mund irgendwie autoritär oder amtlich zu machen.

Nach eingängiger Prüfung kramte es in einem Beutel der ihm um den Hals hing. Ein Klemmbrett und Stift kamen zum Vorschein.

„E-hem. Willkommen, wie vorab mitgeteilt werden sie eingeteilt. Name?“

„Was?“

„Ist das der Name?“

„Nein – Äh – Æl. Was…?“

„Äh Æl Was. Notiert. Finden Sie sich nun im vorgegebenen Warteraum ein, es geht dann bald weiter.“

„Wie bitte… Ich meine… Äh, wo ist das hier? Was wurde mitgeteilt? Wer bist… sind Sie?“

„§1 Satz 1 der allgemeinen Gemeinschaftsordnung: Um Logikfehler und hindernde Nachfragen zu unterbinden verzichtet das AMT auf weitere Erklärungen.“

„Allgemeine… hä? Mir wurde auch soweit ich weiß nichts mitgeteilt.“

„Nur weil Sie sich nicht erinnern, heißt dass nicht, dass nichts mitgeteilt wurde. Vielleicht waren Sie ja nicht am Ort der Mitteilung. Wie auch immer: §1 Satz 1 der allgemeinen Gemeinschaftsordnung….“

„Ja, ja, auf Erklärungen wird verzichtet.“

„Richtig, macht nur Ärger. Hier, gut darauf aufpassen!“

Das verwirrende Wesen drückte Æl ein Stück sehr altes, sehr trockenes und bereits leicht rissiges Papier in die Hand auf dem „Äh Æl Was“ und ein paar nichtssagende Symbole sowie „AMT“ zu sehen war.

Bevor Æl weitere Fragen stellen konnte, war das Wesen schon vorbei geschlurft, zog an einer Kette der Apparatur und düste erstaunlich schnell und mit ohrenbetäubendem Brummen davon. Der starke Luftstoß ließ Æl zurücktaumeln und mit dem leiser werdenden Surren der Flügel kehrte die Stille zurück in den Gang.

Æl betrachtete das fragile Stück Papier. Gut darauf aufpassen hatte es gesagt. Einfach gesagt als getan. Die verwaschene Kleidung genauer inspizierend fragte sich Æl ob die Hosentaschen schon vorher da waren. Nun gut. Vorsichtig schob Æl das Schriftstück in die neu entdeckte Hosentasche, nahm die Spitzhacke die während des Gesprächs an die Wand gelehnt war zur Hand und machte sich weiter daran dem endlosen Schacht tiefer in den Berg zu folgen.

 
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from Abenteuer eines Schmiedes

Am nächsten morgen reisen wir zu dem Außenposten der Orks.

Als wir die lange Reise überstanden haben, sahen wir dass zwei Orks den Vorposten bewachten. Wir gingen rein, Thanos wurde jedoch blöd von dem Ork angemacht. Leider gab es im Außenposten keine Schmiede. Wir sahen jedoch, dass einige Zelte zugezogen sind und über ihnen ein komisches Zeichen zu sehen war. Wir beschlossen den Schamanen über das Zeichen auszufragen und gingen zu seinem Zelt. In dem Zelt war zufällig auch der Anführer der hiesigen Orkmeute. Als wir eintraten schauten die beiden auf eine Karte und sprachen in einer mir unbekannten Sprache (vermutlich orkisch). Als Zarah nach dem Zeichen fragte, erklärte uns der Schamane, dass dort Kranke Personen liegen (den Namen der Krankheit habe ich leider nicht mitbekommen). Zarah bietet unsere Hilfe an, diese wurde dankend angenommen, da die Orks ihre Leute benötigen, um den Vorposten zu verteidigen. Wir wurde losgeschickt um bestimmte Pilze zu sammeln. Diese soll es in einer Höhle unter der Orkstadt geben. Also machten wir uns auf zur Orkstadt. Diese war auf einem Hohem Berg, die Orkstadt konnte nur mit Gondeln betreten werden. Als wir in der Stadt waren, gingen Tharnus und ich zunächst zur Schmiede, die anderen wollten weitergehen zum Anführer. Als wir bei der Schmiede ankamen, beleidigte Tharnus die Orks, meine Beschwichtigungen haben leider nicht dafür gesorgt, dass sich die Orks beruhigten. So kam es zu einem Kampf, ein dutzend Orks gegen zwei Zwerge.

Im Laufe des Kampfes wurde ich von einem Orks sehr stark gepackt, alle versuche mich zu befreien (inklusive Spucken) haben nichts gebracht. Er warf mich über die Klippe. Nun falle ich hier in der Hoffnung, dass ich in meinem Tod zu Ergaros aufsteige. Ich hoffe, dort kann ich wenigstens in Frieden schmieden und mein Handwerk perfektionieren.

 
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from Kurzgeschichten

„Æl!“

Æl schlug die Augen auf und stolperte eine Schritt zurück. Ein plötzlicher Ruck um die Hüfte stoppte Æls Rückwärtsbewegung, so schnell wie sie begonnen hatte. Ein Seil war um Æls Taille gewickelt. Darunter, ein raues, verwaschenes Oberteil und eine Hose aus dem selben Material.

Æl holte Luft und schaute sich um. Das Seil führte zu einem Haken, der in den Fels gehauen war und war dort verknotet. Der Boden führte schräg hinauf. Gerade so steil, dass Æl nicht mehr ohne das Seil stehen konnte.

Der Blick nach unten war durch immer dichtere Wolken versperrt, doch in der näheren Umgebung waren weitere Gestalten zu sehen. Alle hingen mit einem Seil um die Hüfte am Fels, der mal steiler, und mal flacher wirkte.

Keine der anderen Gestalten reagierte als Æl rief und winkte, sodass der Kontaktversuch nach einer Weile ergebnislos abgebrochen wurde. Ich bin also auf mich alleine gestellt.

Ein schabendes Geräusch lenkte Æls Aufmerksamkeit nach oben. Schräg links, gar nicht so weit weg, öffneten sich langsam zwei schwere Flügel einer Tür, knapp oberhalb eines weiteren Haken. Kräftige Arme erschienen in der Öffnung und zogen die in eine Robe gehüllte Person ins Innere des Berges.

Ein Weg! Æl presste sich an den Berg und versuchte nach oben zu klettern. Hier und da waren kleine Vorsprünge im sonst eher glatten Gestein und boten Halt. Der untere Rand der Tür war fast in Griffweite. Das Seil war zu kurz. So sehr Æl sich bemühte der Weg – so nah – blieb doch unerreichbar. Mit einem weiteren Schaben, begann sich die Tür wieder zu schließen und mit einem letzten Ächzen war der Zugang wieder versperrt.

Ein Wind zog auf und durch die luftige Kleidung begann Æl zu frösteln. Im immer stärker werdenden Wind so dicht wie möglich an die Seite des Felsens gepresst hing Æl zitternd am Seil das den Unterschied zwischen Leben und Tod ausmachte.

Wie bin ich hier gelandet? WO bin ich hier gelandet? Ich muss irgendwie in den Berg kommen. Ohne eine Antwort auf diese und viele weitere Fragen versuchte Æl angestrengt irgendeine Erinnerung an das zu finden was vorher passiert war. Doch da war nichts. Auch der Berg selbst offenbarte nichts. Nach unten weg, in unregelmäßigen Abständen Haken mit Seilen. Manche flatterten leer im Wind, der immer stärker zu werden schien. An anderen hingen ebenfalls Menschen. Manche ebenfalls an die Wand gepresst im Versuch den starken Böen zu entkommen. Von irgendwoher schallte ein irres Lachen. Vereinzelt drang auch metallisches Klirren aus der Wolkendecke die nach unten hin immer dichter wurde. Nach oben sah es ähnlich aus. Æl kniff die Augen gegen den Wind zusammen und bildete sich ein, hier und da noch weitere Türen zu erspähen. Von oben mischte sich ein neues Geräusch in das Heulen des Windes. „Tock, ping, tock, tock, klapper, tunk.“ Etwas kam auf Æl zu. Der Wind bäumte sich auf und etwas helles, blitzendes kam angesprungen. Æl zuckte zusammen und riss die Arme vors Gesicht.

Ein starker Ruck am Seil, dann war es still. Æl senkte vorsichtig die Hände und schrie. Ein Totenschädel hing zwischen Seil und Berg. Nach ein paar Sekunden hatte Æl sich beruhigt und inspizierte das Skelett. Bleiche Knochen hatten sich im Haken und dem Seil verfangen. Zusammen mit einer Spitzhacke.

Angewidert, zog Æl langsam und vorsichtig die Spitzhacke aus dem Gewirr. Einzelne Knochen lösten sich und rutschten weiter den Berg hinab. Ein paar Handgriffe später, waren auch die übrigen sterblichen Überreste auf dem Weg weiter nach unten.

Was jetzt? Irgendwie in den Berg? Hierbleiben war jedenfalls keine Option.

Æl suchte mit den Füßen sicheren Halt unterhalb des Hakens. Die Spitzhacke mit beiden Händen weit über den Kopf gehoben holte Æl aus und zielte mit der Hacke auf den nackten Fels oberhalb des Hakens, der die einzige Sicherung gegen den Sturz in den Tod darstellte. Hoffentlich hält der Haken!

Kleine Felssplitter brachen aus dem Gestein. Gut, der Berg schien weicher zu sein als gedacht. Weiter so!

Der nächste Schlag und der nächste. Eine Ewigkeit. Æls Arme begannen zu brennen. Die Zehen und Fußballen waren wund vom schlechten Halt. Die Spitzhacke in der Seilschlinge um die Hüfte verstaut, betrachtete Æl den Fortschritt. Eine kleine Kuhle war im sonst eher glatten Stein entstanden. Von der harten, körperlichen Arbeit erschöpft, sackte Æls Kopf nach unten. Es fiel schwer, die Augen offenzuhalten. Nein, ich muss weitermachen!

Ein paar eher ergebnislose Versuche später gab Æl auf. Eine kurze Pause tat sicher gut. Nur etwas erholen…

Æl schreckte hoch. Wie viel Zeit war vergangen? Die Arme und Füße schmerzten, der ganze Körper steif und kalt. War es dunkler geworden?

Mühsam arbeitete Æl sich hoch, nahm erneut die Spitzhacke zur Hand und begann das eintönige, Kräfte zehrende Handwerk fortzusetzen.

Ohne Möglichkeit die Zeit zu messen, oder überhaupt abzuschätzen, konnte Æl nicht sagen, wie lange die Arbeit dauerte. Unregelmäßig schien es etwas heller und dunkler zu werden, aber einen Tagesablauf konnte Æl nicht ausmachen.

Das Loch reichte inzwischen fast eine ganze Armeslänge in den Fels. Hoch die Hacke. Schlagen.

Leuchtete da etwas im Gestein?

Hoffnungsvoll zog sich Æl über den Rand der Öffnung und kauerte, mit dem Gesicht dich am Stein. In der Tat. Da kam Licht aus einem kleinen Spalt. Bin ich auf eine Höhle im Berg gestoßen?

Die Schmerzen in Armen und Beinen fast verdrängt stellte Æl sich an den Rand und begann frenetisch auf den kleinen Spalt einzuhämmern. Tatsächlich, da drang ein flackerndes schwaches Schimmern nach außen.

Schlag für Schlag weitete sich das Loch. Mit blutenden Handflächen, aufgerissenen Fußsohlen und angestrengt zitternd steckte Æl prüfend einen Arm und anschließend den Kopf durch den klaffenden Spalt. Im Inneren ging es gut eine Körperlänge nach unten der Boden schien aber doch recht nah und stabil. Vorsichtig hievte Æl sich vollständig durch die Öffnung, verlor den Halt, rutschte ab und baumelte kopfüber durch das Loch.

Æl drehte sich am inneren der Höhle entlangtastend richtig herum und versuchte, durch die Schlinge zu schlüpfen. Mit gestreckten Armen, ließ Æl sich langsam auf den Höhlenboden herab.

Erschöpft setzte sich Æl zum ersten Mal auf ebenen Boden.

Die Wände, Decke und Boden der Höhle waren künstlich angelegt. Jemand hatte sich hier entlang gegraben. Wie viel Arbeit das wohl gewesen sein muss.

Æl merkte wie der gesamte Körper vor Erschöpfung schwer geworden war. Auch die Schmerzen überall meldeten sich mit dumpfem Pochen zurück.

Zu zerstört um mit mehr als leichtem Erstaunen zu reagieren, bemerkte wie Æl wie sich das Loch, das eben noch der selbst geschlagene Eingang war, mit Knirschen und Mahlen wieder wie von selbst zu- zuwuchs?

Wo genau bin ich hier?

Mit diesem Gedanken schlief Æl erschöpft auf dem Boden der Höhle, oder besser gesagt des Schachts, im Berg ein.

 
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from Abenteuer eines Schmiedes

Nach der Nacht fühlte ich mich erschöpft, das kannte ich sonst nicht von mir. Ich suchte nach Tharnus, er stand vor mir auf, durch meinen Zustand wachte ich wohl erst am Nachmittag auf. Der Wirt konnte mir leider nicht sagen wo Tharnus zu finden ist. Daher ging ich nach dem Essen los und suchte nach ihm. Auf dem Weg half ich Leuten, ich heilte sie zunächst über meine göttliche Gabe, anschließend nutzte ich mein Wissen, um den Verwundeten zu helfen. Bei den Gesprächen traf ich auf Tharnus und ich erfuhr von weiteren Morden in der Nacht. Ich konnte Tharnus davon überzeugen den Morden nachzugehen (vielleicht wurden auch noch andere von einem Magier verzaubert?). Leider fanden wir rund um die Taverne keine Spuren. Angeblich soll ein Halbling mit einer stumpfen Waffe die armen Menschen getötet haben. Kurs nach den Untersuchungen, die leider ohne Ergebnis ausgingen, trafen wir am Markt auf die anderen. Sie wollten die Stadt aus mir unbekannten Gründen verlassen, zudem zettelten sie eine Schlägerei an. Ich hielt mich zwar raus, fand die Idee die Stadt zu verlassen dennoch gut. So konnte mich der Magier nicht weiter unter seinen Bann halten. Wir gingen zunächst nach Nockstream. Als wir dort ankamen, machte ich mich auf zu den Magier. Ich wollte wissen, was es mit dem gefundenen Hammer auf sich hatte. Ich kam zunächst nicht rein, jedoch hat mich der junge Magier (leider ist mir sein Name entfallen) reingelassen. Als ich mich erklärte, bot er mir an meinen Hammer seinen Meister zu zeigen. Ich sollte vor der Tür warten. Ich übergab dem Jungen meinen Hammer. Ich kann nicht genau sagen warum, doch der Junge griff mich ohne guten Grund an. Alle Beschwichtigungsversuche schlugen fehl. Kurz nach seinem Angriff, griffen mich auch die Wachen an. Ich versuchte zu fliehen, alles was ich sonst noch weiß, ist dass mir schwarz vor Augen wurde und ich in der Kirche aufwachte.

Joe hat mich ohne jeden Zweifel ins Leben zurück gerufen. Er scheint ein sehr gläubiger Mensch zu sein in seinem Willen ist ganz klar von Varus zu lesen. Ich bin jedenfalls Joe sehr dankbar, natürlich auch das ich noch am Leben bin. Als ich zu mir kam und mit Joe ein paar kurze Worte des Dankes tauschte, liefen wir zurück zu den Magiern. Es stellte sich schnell heraus, dass der Hammer, dem ich dem Jungen gab verflucht wäre. Joe steckte den Hammer in einen Sack und übergab mir diesen. Leider war der Meister nicht in der Lage den Fluch zu lösen. Nun ist mir auch klar, warum ich den Armen Schlucker bei der Enklave angegriffen habe. Der Hammer ist sehr gefährlich, ich passe in Zukunft gut darauf auf und werde ihn nicht anfassen. Vielleicht kann auf der weiteren Reise den Hammer ein Magier entfluchen. Ich wollte den Hammer anschließend sicher in der Truhe in meinem Zimmer lagern, leider besaß sie kein Schloss. Also kaufte ich eins (auch für die Zukunft). Da ich leider keine Kette besitze (daran hätte ich eigentlich denken können), ging ich in den Keller. Dort hatte der Wirt noch eine Truhe zum verschließen. Da ich die Truhe nicht alleine tragen konnte (selbst als sie leer war), habe ich Tharnus um Hilfe gebeten. Wir trugen die Truhe in den Schankraum vor die Treppe. Weiter wollte Tharnus mir nicht helfen, daher versuchte ich alleine die Truhe die Treppe empor zu heben. Beim zweiten Versuch gelang es mir. Beim ersten Fehlschlag sorgte ich in der Taverne für Lacher.

Ich nächtigte bin nun sicher, dass der Hammer sicher verwahrt ist. Morgen soll es weiter gehen, zu den Orks oder so.

 
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from Abenteuer eines Schmiedes

Wir standen nun Angesicht zu Angesicht dem Monster gegenüber. Als Zwerg gehe ich natürlich hin und versuche das Monster so zu verdreschen, dass es verschwindet, wo die anderen sind, keine Ahnung (dieser Nebel)!

Im weiterem Kampfgeschehen werde ich vom Monster (oder mehr vom Fleischberg) festgehalten, ich schlage tapfer weiter auf das Monster ein. Zwischendurch rollt es sich (aua dass kann ganz schön weh tun). Nach einem etwas längerem Kampf schaffen wir es jedoch gemeinsam die Monstrosität zu besiegen. Ich erspähe in seinem “Maul” etwas glänzendes. Ich greife danach, es entpuppt sich als Hammer (kann ich bestimmt gut gebrauchen).

Nachdem ich Tharnus und mich geheilt habe (Joe kümmert sich um Zarah) zeige ich den anderen den Hammer. Joe und Zarah können zu diesem nichts sagen, nur das der Hammer aus ihrer Sicht wohl magisch wäre. So beschlossen wir den Rest der Nacht zu ruhen und am nächsten Morgen weiter zu ziehen.

Als ich erwachte, sah ich einen Bären im Haus (ja Tharnus und ich schliefen noch immer im Haus). Tharnus wollte sich um den Bären kümmern.Das tat er auch, verscharrte seine Axt dabei jedoch in der Decke. nachdem der Bär erledigt war, half ich Tharnus seine Axt zu bergen. Samhat die Nacht wohl durchgearbeitet und bietet Tharnus und mir ein Heilmittel für unsere Krankheit an. Als ich zum Brunnen ging um meine Sachen zu säubern, fiel ich aus versehen leider hinein. Tharnus konnte mich jedoch aus dieser misslichen Lage befreien. So trocknete ich mich am Abend am Feuer und polierte meine Waffen.

Am nächsten morgen ging es mir schon besser, trotzdem beschlossen wir vorsorglich das Haus in dem Tharnus und ich nächtigten niederzubrennen. Anschließend gingen wir zur Magierenklave. Vorher haben wir uns noch mit Spinnen angelegt. Die Reise dauerte einige Tage (das Heilmittel scheint zu wirken ansonsten wäre ich vermutlich schon tot). Sam versuchte mir auf dem Weg jedoch noch eine weitere Flasche seines Heilmittels anzudrehen, diese lehnte ich ab. Meine Argumente, dass sein Heilmittel schon wirkt und ich ansonsten schlimmeres erleben würde ignorierte er. Es eskalierte beinahe, weil Flynn mich fesseln wollte. Sam kam jedoch zur Vernunft und flößte mir seinen Trank nicht ein. Ich habe auch schonmal gehört, dass diese eventuell auch abhängig machen können. Ich folgte den Rest zu Enklave mit weitem Abstand.

Als wir vor den Enklave ankamen, erlebten wir jedoch eine Überraschung. Es wurde nur Zarah zutritt gewährt (ich wusste nciht das sie magische Begabungen hat). Sie nahm jedoch nur Joe und Sam mit in die Enklave. Tharnus und ich mussten draußen in den “Slums” bleiben. Wir beschlossen im hölzernen Löffel ein Zimmer zu nehmen, anschließend versuchten Tharnus und ich etwas über diesen Ort zu erfahren. Kurz zur Info:

  • es gibt wenig bis kein Gewerbe
  • es werden offenbar Leute entführt für irgendwelche Experimente der Magier
  • Es gibt wenig zu essen und trinken
  • es sind nicht oft Händler in den “Slums”

Über die Entführungen erführen wir zudem:

  • dass sie zu jeder Tageszeit stattfinden können
  • dass 1 – 2 Menschen täglich verschwinden
  • es kein erkennbares Schema gibt
  • dass die Magier vermutlich mit den Leuten Experimente machen

Zunächst beschlossen wir zu schlafen, in der hörte ich ein Geräusch. Ich konnte noch jemanden im Schatten erkennen. Ich weckte Tharnus und wir verfolgten die Gestalt. Es stellte sich schnell heraus, dass Tharnus bestohlen wurde (ich vermisste nichts). Als wir die Spuren bis zu einer Pferdetränke verfolgten, sahen wir dort einen Mann der kotzte. Als Tharnus sich der Tränke nährte musste sich auch er übergeben (es stank auch sehr stark). Plötzlich hatte ich ein Gefühl gegen welches ich mir nicht erwehren konnte. Ich wollte den Typen unbedingt umbringen, also holte ich meinen Hammer aus und haute zu. Der Mann klappte schnell zusammen. Nach dieser Tatempfand ich sofort Reue und flehte meinen Gott um Gnade an. Ich denke jedoch das dieser mir nicht zuhört …

Nachdem ich mit Tharnus darüber sprach, bin ich überzeugt davon, dass ich von einem Magier verzaubert wurde.

 
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